Abstract
Der vorliegende Beitrag beschreibt Methoden zur Erstellung möglichst plausibler Vorhersagen zur räumlichen Verteilung wichtiger Landnutzungskategorien, ohne und mit Klimaveränderung. Landnutzungsprojektionen für das Rheingebiet werden dargestellt. Neben drei verschiedenen sozio-ökonomischen Projektionen, werden die möglichen Effekte veränderter Temperatur- und Niederschlagsbedingungen, kombiniert mit erhöhter CO2-Konzentration, auf Biomasseproduktion und Pflanzenwasserverbrauch berücksichtigt. Nach der Zentralprojektion würden bei unverändertem Klima die landwirtschaftlich plus urban genutzten Flächen gemeinsam um 1 000 000 ha abnehmen. An diesem Gesamtergebnis ändert sich unter verändertem Klima kaum etwas. Es wird lediglich durch höhere Kulturpflanzenerträge modifiziert. Für alle Varianten bedeutet dies zusätzlich etwa 200 000 ha, die für nichtlandwirtschaftliche Nutzungszwecke freiwerden.
| Original language | Undefined/Unknown |
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| Title of host publication | 1. Workshop Klimaveränderung und Landbewirtschaftung - Landwirtschaft als Verursacherin und Betroffene. Braunschweig (Germany), Bundesforschungsanstalt Landwirtschaft Braunschweig-Völkenrode, 1996. Sonderheft 165 |
| Editors | S. Obenauf, J. Rogasik |
| Pages | 185-205 |
| Publication status | Published - 1996 |
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